Die Alexandertechnik ist eine Methode des konstruktiven
Selbstmanagements.

Im Alltag mit einer Fülle von Reizen und Aufgaben bombardiert,
reagieren wir meist direkt, ohne nachzudenken.
Viele unserer Probleme entstehen aus der Gewohnheit, sofort in
bekannten Bahnen zu agieren oder zu reagieren.

Weil wir alles möglichst schnell erledigen wollen, nehmen wir uns
kaum Zeit, darüber nachzudenken, WIE wir uns dabei bewegen
und mit uns selbst umgehen.

Aus schlechter Gewohnheit verspannen wir unseren Körper.
Ziehen die Schultern hoch. Der Nacken wird hart. Der Brustkorb
fest. Wir setzen uns selbst und unseren Körper unter Druck.

Wir sind uns nicht bewusst, dass wir schlecht mit uns selbst
umgehen und Gewohnheiten entwickelt haben, die zu Anspannung
und einem schlechten Gesundheitszustand führen.

Wir bemerken nur die Resultate.
Wir klagen über Nacken- und Rückenschmerzen, Kopfschmerz,
Atemprobleme oder psychische Anspannung.
Oft führen die schlechten Gewohnheiten zu Burnout und Krankheit.

Die Alexandertechnik öffnet Wege, sich der schlechten Denk-
und Bewegungsgewohnheiten bewusst zu werden: Sie hilft
uns, zu stoppen und darüber nachzudenken, ob die Art und
Weise, WIE wir etwas tun, hilfreich oder schädigend ist. Und
falls es schädigend ist, aufzuhören und eine neue Richtung
einzuschlagen.

Zu innerer Ruhe, Balance und Gelassenheit zurückzukehren ist
das Ziel.
Wir sollten aufhören, das Falsche zu tun – und aufmerksamer mit
uns selbst sein.

Viele berühmte Menschen haben die Alexandertechnik
angewendet und von ihr profitiert: Musiker Yehudi Menuhin,
Sting und Paul McCartney, Hollywood-Schauspieler Keanu
Reeves, Juliette Binoche, William Hurt, sowie Persönlichkeiten
des öffentlichen Lebens, wie Jaqueline Kennedy, Prof.
Tinbergen (Nobelpreisträger Medizin) und Ben Gurion (ehem.
Premierminister Israels).